Get Der politische Antisemitismus der deutschsprachigen PDF

By Gerald Böke

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, observe: 1, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Geschichte des Antisemitismus, Sprache: Deutsch, summary: Das Thema dieser Arbeit ist der politische Antisemitismus der deutschsprachigen Bevölkerung im zisleithanischen Reichsteil der Habsburger Monarchie. Aus dieser Themenstellung ergibt sich die zeitliche Begrenzung des Untersuchungsgegenstandes auf den Zeitraum von 1867 bis 1914; additionally auf die Zeit vom österreichischungarischen Ausgleich, aus dem die Doppelmonarchie durch die Trennung in österreichische Zisleithanien und ungarische Transleithanien sowie der Einführung der konstitutionellen Staatsform hervorging, die die Tätigkeit politischer Parteien überhaupt erst ermöglichte, bis zum Ersten Weltkrieg, dessen epochale Bedeutung und überragende Einwirkung auf alle gesellschaftlichen Bereiche es rechtfertigen eine Zäsur zu machen.
Im Zentrum der Arbeit steht ein Vergleich der beiden Hauptgruppierungen des politischen Antisemitismus. Das waren auf der einen Seite die Klerikalen bzw. Christlichsozialen und auf der anderen die Deutschnationalen bzw. Alldeutschen.2 Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, von welcher der beiden Richtungen nachhaltigere Auswirkungen ausgegangen sind.

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Der Albigenserkreuzzug (German Edition) by Holger Knaak PDF

By Holger Knaak

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, word: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (LS für Geschichte des MA), Veranstaltung: HS Die Kreuzzüge SS2004, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Der Kreuzzug gegen die Häresie der Katharer (auch Albigenser oder Patarener genannt), conflict der erste Kreuzzug, der gegen ein christliches Land geführt wurde. Damit sprach er der eigentlichen Kreuzzugsidee Hohn und wird daher auch zu Recht als Albigenserkrieg bezeichnet. Er leitete den Weg der zunehmenderen Instrumentalisierung des Glaubens für machtpolitische Interessen ein. Nicht nur dadurch, sondern auch aufgrund der machtpolitischen und terretorialen Verwerfungen (Weltpolitik Innozenz III., Einleitung der Annexion Südfrankreichs durch die Krone) wird dieser Kreuzzug oft als eines der folgenschwersten Ereignisse der mittelalterlichen Geschichte bezeichnet. Geradezu beispielhaft lässt sich an Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkungen des Albigenserkrieges das Ineinandergreifen von fürstlicher Terretorialpolitik, päpstlichem Vormachtstreben, außenpolitischen Bündnissen, wirtschaftlichen Interessen aber auch durchaus ernst gemeinten religiösen Intentionen beobachten. Aber auch geistes- und kulturwissenschaftlich waren und sind die damaligen Ereignisse von großer Bedeutung. Handelte es sich bei den Katharern doch nicht bloß um eine "normale" Häresie, wie sie in der Geschichte der Kirche immer mal wieder auftrat, sondern um die bis dato größte Bedrohung der westlichen Kirche. Wie Zbigniew Herbert nicht ganz unzutreffend formulierte: "Der Glauben der Albigenser hätte bei der Ausformung des geistigen Antlitzes der Menschheit eine ebenso machtvolle Rolle spielen können wie der Buddhismus oder der Islam". Gerade in den letzten Jahren nimmt das Interesse an historisch nicht desavouierten spirituellen europäischen Traditionen stark zu. Ein Großteil der populärwissenschaftlichen bis esoterischen Literatur nimmt explizit oder indirekt auf die damaligen Ereignisse Bezug: Templer, Gralssucher, Freimaurer, Illuminaten - alle scheinen irgendwie mit Europas bedeutendster, geheimnisvollster und am gründlichsten ausgemerzter Ketzerei zu tun zu haben.Doch wer waren die Katharer, was once ist Anfang des thirteen. Jh. wirklich geschehen und warum?Diesen Fragen versuchte ich im Rahmen einer Hauptseminararbeit nachzugehen und dabei angesichts des Umfanges des Themenkomplexes die stability zwischen der Vermittlung unumgänglicher Grundkenntnisse zu dieser Häresie und der eigentlichen Kreuzzugsproblematik zu bewahren.

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Download e-book for iPad: Die Enstehung der Legende von Santiago de Compostela: Symbol by Heidi R. Krauß

By Heidi R. Krauß

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, word: 2,0, Universität Konstanz, sixty three Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Das christliche Spanien vom eight. bis 12. Jahrhundert ist geprägt durch zahlreiche einschneidende Ereignisse. Zum einen durch die externe Bedrohung des Islams und durch den Zerfall des Westgotenreiches, zum anderen durch die internen Begebenheiten in dieser Epoche. Auf national-politischer Ebene versuchten die nördlichen Königreiche Einfluss zu gewinnen. Auf religiöser Ebene versuchte sich Asturien von Toledo unabhängig zu machen.

Das Zentrum des asturischen Königreichs ist in den Picos de Europa anzusiedeln. Unter Pelayo suchten hier Mitglieder der hispano-gotischen Aristokratie Zuflucht vor den eindringenden Muslimen. Diese Zeit wird als die erste Epoche (718-739) des asturischen Königreichs angesehen. Die zweite Epoche (739-757) beginnt mit Alfons I. Er eroberte die Gebiete nördlich der kantabrischen Kordillere und siedelte dort die Mehrheit der christlichen Gemeinden um. Es begann somit eine „Vermischungsphase“ in der die neuen Siedler den Einwohnern dieser zone die hispano-gotischen Lebensweisen weitergaben. Die dritte section (791-842) ist geprägt durch die Bildung von ideologischen Konzepten, die den Kampf gegen den muslimischen Eindringling rechtfertigen. Diese part liegt in der Regierungszeit Alfons II. Die vierte part (850-911) ist geprägt durch die territoriale Ausbreitung des Königreichs unter Ordoño III. und Alfons III., sowie die Verlegung der Hauptstadt nach León und die Entstehung des astur-leónesischen Königreiches.

In diese Zeit der Wirren und Bedrohungen fällt die Entdeckung des Grabes des heiligen Jacobus. Mit der Entdeckung dieses Grabes wurde ein Rahmen geschaffen, um verschieden motivierte Handlungen zu rechtfertigen.

Ein weiterer entscheidender Faktor für die Entstehung der Jacobuslegende, der sich in den Zwistigkeiten zwischen Asturien und Toledo herauskristallisieren sollte, wird vor allem durch zwei Personen verkörpert. Auf asturischer Seite Beatus von Liébana und auf der anderen Seite Elipand von Toledo. Sie bereiteten in Spanien die Anfänge des Adoptianismusstreites vor, welcher in der Folgezeit über die Iberische Halbinsel hinaus weittragendere Folgen hatte.

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Get Blockade oder Angriff. Die Diskussion im ExComm und Kennedys PDF

By Daniel Daimer

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, be aware: 1,7, Universität zu Köln (Historisches Seminar - Abteilung for Anglo – Amerikanische Geschichte), Veranstaltung: Einführungsseminar, Sprache: Deutsch, summary: Die Kubakrise im Oktober 1962 struggle unbestritten die herausragende Episode des Kalten Kriegs, weder vorher noch nachher standen die beiden Supermächte näher vor einer nuklearen Konfrontation. Alle Aspekte des Ost – West – Konflikts spielten hier zusammen: Das nukleare Wettrüsten, die ideologischen Gegensätze, der Wettstreit um Einfluss in der Dritten Welt, Beziehungen zu den jeweiligen Verbündeten, innenpolitische Ziele von John F. Kennedy und Nikita Kruschtschow – „everything unexpectedly tumbled and acquired combined together.“1
Die Einschätzung v.a. der Rolle Kennedys als rational agierendem Staatsmann, der die Krise erfolgreich beilegte, wird in der neueren historischen Forschung allerdings kritisch betrachtet.2
Im Rahmen dieser Hausarbeit soll anhand zweier Quellen, die unmittelbar nach der Entdeckung sowjetischer Mittelstrckenraketen auf Kuba entstanden, die Beurteilung der state of affairs im engsten außenpolitischen Beraterkreis Kennedys, dem government Committee des Nationalen Sicherheitsrats (ExComm) untersucht werden.
In dieser Arbeit wurden v.a. die Untersuchungen zur Kubakrise von Mark J. White, John Gaddis und Bernd Greiner verwendet und deren Ergebnisse durch aktuelle Zeitschriftenartikel ergänzt und vervollständigt.

1 John L. Gaddis, We Now comprehend: Rethinking chilly battle heritage, manhattan, 1997.
2 Vgl. Gaddis, We Now be aware of, 260 f., und vgl. Mark J. White, The Cuban Missile Crisis,
Basingstoke, S. 115.

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Die Wehrmacht: Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden (Die by Wolfram Wette PDF

By Wolfram Wette

***Die unheilvolle culture der Wehrmacht und der Vernichtungskrieg im Osten***

Die Wehrmacht führte von 1941 bis 1944 in Osteuropa einen grausamen Vernichtungskrieg. Doch warum haben sich Generäle, Offiziere und Soldaten so bereitwillig am Holocaust beteiligt und zumeist ohne großes Zögern Kriegsverbrechen begangen? Der renommierte Militärhistoriker Wolfram Wette stellt als Erster dar, wie sehr langjährige Traditionen und ideologische Anschauungen die Wehrmacht geprägt hatten. Er zeigt, wie obrigkeitsstaatliches Denken sowie antisemitische und antirussische Feindbilder in den Köpfen der Offiziere und Soldaten wirkten. Ohne die Verherrlichung von Krieg und Gewalt, ohne die traditionsreiche Missachtung des Kriegsvölkerrechts hätte der Krieg im Osten so nicht geführt werden können. Selbst nach 1945 waren diese Denkweisen nicht gebrochen, sodass die Legende von der sauberen Wehrmacht über Jahrzehnte nicht in Frage gestellt wurde.

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Download e-book for kindle: Die Standgerichte in der Endphase des Zweiten Weltkriegs by Michael Thoß

By Michael Thoß

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, notice: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Das Ende des Zweiten Weltkrieges 1944/45, Sprache: Deutsch, summary: Wo der Versuch des Regimes versagte, die Soldaten und das Volk an eine längst verlorene Sache zu binden, hinderte Terror die Betroffenen daran ihren individuellen Interessen nachzugehen. Jetzt richtete sich die Gewalt des Regimes nicht mehr nur gegen die Feinde im Ausland oder die gegen die Menschen, die außerhalb der „nationalsozialistischen Volksgemeinschaft“ standen, so zum Beispiel Juden, Regimegegner, Kommunisten usw. Mit den unaufhaltsam vorrückenden alliierten Truppen kehrte die Gewalt auf deutsches Reichsgebiet und zum deutschen Volk zurück, weil die Führung versuchte, die in der Wehrmacht und in der Bevölkerung grassierende Kriegsmüdigkeit und den gefürchteten Zusammenbruch der „Heimatfront“ durch immer schärfere Durchhaltebefehle und einen unvergleichlichen Durchhalteterror entgegenzuwirken.
Ein tool dieses Terrors waren die Standgerichte. Hierbei handelte es sich um Ausnahmegerichte, die sehr schnell Urteile fällen und vollstrecken konnten. Zwar waren sie schon seit dem Kaiserreich im deutschen Militärstrafrecht integriert, regelten damals aber nur geringfügige Tatbestände der niederen Gerichtsbarkeit. Das änderte sich mit Beginn des Zweiten Weltkrieges und vor allem in dessen Endphase, als die Standgerichte sich gegen Leute richteten, die nicht mehr bereit waren, den letzten Befehlen des untergehenden Dritten Reiches freiwillig und aus Überzeugung zu folgen, und in wenigen Stunden manchmal auch nur in Minuten über deren Leben oder Tod entschieden.
Dass dieses Terrorinstrument nicht einfach so vom Himmel gefallen waren, sondern nur ein Glied in einer Kette immer radikaler werdender Strafmaßnahmen zur Widerstandbekämpfung und Loyalitätserzwingung gewesen ist und durchaus nicht die letzte Stufe des Terrors und der Willkür darstellte, soll im ersten Kapitel gezeigt werden.
Da das Hauptziel der Standgerichtsbarkeit die Bekämpfung von Defätismus und Kriegsmüdigkeit struggle, sollen im zweiten Kapitel die Ursachen für diese Phänomene untersucht werden.
Im Hauptteil der Arbeit werden militärische und zivile Standgerichte genauer analysiert. Besondere Schwerpunkte sind die jeweiligen Rechtsvorschriften und deren Radikalisierung, die verhandelten Tatbestände, Opfer sowie Täter und deren Motive.
Um die Willkür und Rechtwidrigkeit der Urteile dieser Gerichte zu verdeutlichen soll im vierten Kapitel ein Beispielfall noch einmal gesondert untersucht werden.
Im Letzten Kapitel wird versucht etwas Licht ins Dunkel der Opferzahlen zu bringen.

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Burgen und Schlösser der Harzregion 3 (German Edition) by Bernd Sternal,Wolfgang Braun PDF

By Bernd Sternal,Wolfgang Braun

Auch Band three unseres beliebten Burgenführers für die Harzregion schließt sich nahtlos an Band 1 und 2 an. In diesem Band werden Ihnen forty six Burgen und Schlösser vorgestellt, die Bestandteil der Geschichte der Harzregion sind. Wieder werden die textlichen Ausführungen von Bernd Sternal ergänzt durch Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun, sowie Grundrissen und Zeichnungen von Lisa Berg. Erneut haben wir für Sie auch seltene, alte Stiche aus den Archiven ausgegraben und als attraktive Ergänzung eingefügt.
In diesem three. Band, sowie auch in dem noch folgenden four. Band, haben wir nun auch Burgen und Schlösser aufgenommen, die nicht direkt der Harzregion zugerechnet werden können, die aber geschichtlich eng mit der Harzregion verwurzelt sind. Denn wer geschichtliche Zusammenhänge verstehen will, muss mitunter über den eigenen Tellerrand hinausblicken, zumal viele dieser alten Burgen und Schlösser von nicht unwesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des gesamten mitteldeutschen Raumes waren. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und noch mehr beim Erkunden dieser Bauwerke aus adjust Zeit.
Das Buch ist mit einer farbigen Übersichtskarte, 23 Rekonstruktionszeichnungen, fifty one Karten und Grundrissen sowie 14 weiteren Illustrationen bebildert.

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Der Weißenfelser Vertrag von 1249:: Eine Rückkehr zum Status - download pdf or read online

By Kerstin Zimmermann

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar "Entstehung einer Landgrafschaft. Quellen und Literatur zu den Ludowingern", Sprache: Deutsch, summary: Das Land Thüringen, wie es heute als föderatives Glied der Bundesrepublik Deutschland bekannt ist, ist eine vergleichbar junge establishment. Nachdem mit dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 die Monarchie der Hohenzollern gestürzt worden conflict und die thüringischen Fürstenhäuser abdanken mussten, wurde 1920 das Land Thüringen gegründet.
Die damit verbundene Vorstellung des thüringischen Lebensraumes hat sich bis heute politisch kaum gewandelt. Bis zu dieser einschneidenden Wende Anfang des 20. Jahrhunderts battle es jedoch das Haus der Wettiner, das durch seine Herrschaft die thüringische Geschichte maßgeblich beeinflusst hatte. Kaum mehr als 650 Jahre lag es damals zurück, als das Erbe der Ludowinger an die sächsischen Wettiner überging.
Als der letzte ludowingische Landgraf Heinrich Raspe IV. 1247 ohne männlichen Nachkommen verstorben struggle, hinterließ er ein umfangreiches Gebiet, das von der Saale bis zur hessischen Lahn reichte. Thüringen stand an einem Wendepunkt. Es folgte ein langjähriger thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg, in dessen Folge sich die ehemaligen ludowingischen Besitzungen in Hessen nach anderthalb Jahrhunderten zu einem eigenständigen Fürstentum entwickelten. In Thüringen hingegen konnte sich bereits nach einigen Jahren der Wettiner Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, durchsetzen und erlangte die Anerkennung der Thüringer Grafen und Herren als neuer Landgraf Thüringens. Diese tiefgreifende Zäsur in der Geschichte Thüringens repräsentiert der Weißenfelser Vertrag von 1249, der diesen folgenreichen Dynastiewechsel verschriftlicht hat.
Angesichts der weitreichenden Konsequenzen gibt dieses bedeutende Dokument über die konkreten Bestimmungen hinaus wertvolle Einblicke in das mitteldeutsche Herrschaftsgefüge an der Schwelle zum Spätmittelalter. Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es nun, eine Verbindung des Weißenfelser Vertrages mit dem zuvor gesellschaftlich gefestigten Thüringen zu knüpfen und die Intentionen und politischen Ziele des Vertrages herauszuarbeiten. Bevor dessen Teilnehmer und Regelungen analysiert werden sollen, erfolgt hierfür eine Betrachtung der Rahmenbedingungen, die eine Bedeutung des thüringischen Adels und der Ministerialität bei der Anerkennung Heinrichs des Erlauchten erhellen sollen.

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Download e-book for iPad: Geschichte des Westens: Vom Kalten Krieg zum Mauerfall by Heinrich August Winkler

By Heinrich August Winkler

Mit dem Fall der Mauer vor 25 Jahren ging ein Zeitalter zu Ende. Heinrich August Winklers „Geschichte des Westens“ stellt die dramatischen Ereignisse von 1989 in einen großen weltgeschichtlichen Zusammenhang und schildert meisterhaft die Jahrzehnte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Untergang der Sowjetunion. Der Band macht deutlich, wie nahe uns die Epochenwende von 1989 bis 1991 immer noch ist: Damals wurden die Grundlagen unserer Gegenwart gelegt. Niemals zuvor oder danach warfare der transatlantische Westen so sehr eine Einheit wie in den viereinhalb Jahrzehnten, in denen der Ost-West-Konflikt die Achse der Weltpolitik bildete. Während die Welt mehr als einmal am atomaren Abgrund stand, lösten sich in der „Dritten Welt“ die Kolonien von ihren europäischen Kolonialherren und suchten eigene Wege in die politische Unabhängigkeit. Der Vietnamkrieg, „1968“ mit den Studentenunruhen im Westen und dem „Prager Frühling“ im Osten, die Abrüstungsverhandlungen und der Streit um die Nachrüstung, die Verwerfungen der Weltwirtschaft in den siebziger Jahren, Solidarno?? und die Systemkrise der Sowjetunion – auf höchstem Niveau schildert Heinrich August Winkler all jene Ereignisse, die gleichsam die Vorgeschichte unserer Gegenwart bilden. Der Westen entschied zwar auf allen Ebenen den „Wettkampf der Systeme“ für sich. Doch Winkler zeigt auch sehr deutlich, daß aus den Umwälzungen der Jahre 1989 bis 1991 eine Welt ohne Gleichgewicht hervorging. Ein abschließender Band, der Anfang 2015 erscheinen soll, wird diese „Zeit der Gegenwart“ darstellen.

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Download e-book for kindle: Die Habsburger und das Übersinnliche: Die weiße Frau in der by Gabriele Praschl-Bichler

By Gabriele Praschl-Bichler

Wer an außersinnlichen Erscheinungen zweifelt, dem sei sein Argwohn und seine Zurückhaltung belassen. Er möge das Vorhandensein der Phänomene weiterhin gerne anzweifeln, und sollte auch von niemandem genötigt werden, dieses Buch zu lesen. Falls er es aber doch tut, wird er sich sicherlich eine neue Meinung bilden. Denn die darin wiedergegebenen Geschichten sind nicht der Phantasie eines Romanschriftstellers entsprungen, sondern haben genauso in der Wirklichkeit stattgefunden. Nichts wurde ergänzt, nichts wurde weggelassen. Die Erzähler, Mitglieder der ehemaligen österreichischen Kaiserfamilie, haben sich stets um eine klare und nüchterne Darstellung bemüht. Das Resultat - Erlebnisse über Prophezeiungen, Erscheinungen und Spuk - liegt nun in diesem einmaligen Band vor.

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